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BeitragVerfasst: 05.01.2015, 14:40 
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Hallo Wolfgang,
anbei ein Bild vom originalen Stecker:


Bild


Die Haube ist aus 5 mm Plexiglas und seitlich offen, d.h. recht einfach nachzufertigen. Die Breite ist 398 mm, die Tiefe 318 mm unf die Höhe 87 mm. Die Stahlbügel für das Scharnier sind aus 1,8 mm Stahldraht (2 mm geht auch), u-förmig gebogen und in Sacklöcher in der Haube eingeklebt. Das U ist 21,5 mm breit und 22 mm hoch. Schwierig ist die Beschaffung des Haubenaufstellers, da passt nur einer vom PCS 5, weil er länger ist als z.B. vom Audio 2.

Herzliche Grüße
Gerhard


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BeitragVerfasst: 05.01.2015, 16:41 
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Hallo Gerhard!

Vielen Dank für Deine superschnellen Informationen.

Haube seitlich offen - so, so.
Ein ordentlicher Staubschutz ist das aber nicht.
Der Nachbau ist daher in der Tat einfacher (und
kostengünstiger) möglich.
Mit Deinen milimetergenauen Angaben steht einem
Nachbau (zu gegebener Zeit) nichts im Wege.

Aha, ein angegossener weißer Winkelstecker am
Ende des 2-poligen, weißen "NYFAZ"-Kabel (2x 0,75mm²).
Das wird schwieriger als gedacht.

Netzkabel mit angegossenem weißen Winkelstecker
gibt es deren viele. Bloß nicht in Kombination mit
dem 2-poligen "unverkleidetem" Flachkabel. Meist sind
die beiden Adern mit einer glatten Kunststoffhülle ver-
kleidet.

Wenn da nicht zufällig jemand so ein Netzkabel von
einem Schlachtgerät über hat, dann muß ich einen
Kompromiß machen.

Hat Jemand??? Dann bitte PN schicken...

Herzliche Grüße zurück
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 05.01.2015, 18:26 
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Braun-Kenner
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Hallo Wolfgang,
Stecker und Kabel sind hellgrau, kommt auf dem Foto wg Blitz nicht so heraus. NYFAZ als Netzkabel ist heute glaube ich nicht mehr zugelassen (für Neugeräte).

Herzliche grüße
Gerhard


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BeitragVerfasst: 05.01.2015, 20:55 
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Hallo Wolfgang,
jetzt komme ich doch schneller dazu Dir zu antworten, als erwartet.
An dem Dreher ist ja an schön vielen Stellen herumgebastelt worden :(
Aber es geht ja mit großen Schritten voran :-)

Die Hauben- und Steckerfrage hat Gerhard ja bereits geklärt.
Bei mir war ein zweipoliger Stecker italienischer Herkunft montiert. Diesen habe ich durch einen weißen Schuko-Stecker mit seitlichem Abgang ersetzt. Das passt einigermaßen in die Zeit, ist aber streng genommen natürlich nicht zulässig.

Zum Riementhema:
Kann es sein, dass die beiden Riemen zwar das gleiche Maß, aber eine unterschiedliche Nachgiebigkeit haben?
Bei meinem PCS steht die Antriebseinheit erst dann waagerecht, wenn der Riemen aufgelegt ist.
Hast Du nun einen Riemen mit größerer Nachgiebigkeit, bleibt die Antriebseinheit leicht geneigt und der Riemen wandert nach unten.

Zum Thema "Singen":
Diesen Effekt hatte ich auch. Er entsteht, wenn der Riemen am Drahtbügel reibt. Der Plattenteller wirkt dann als Resonanzboden und verstärkt das Geräusch.
Das könnte entweder auf eine falsch justierte, schief sitzende Antriebseinheit oder einen verbogenen Drahtbügel hindeuten.

Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: 05.01.2015, 21:26 
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doppelt geklickt.


Zuletzt geändert von Wilhelm am 05.01.2015, 21:31, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 05.01.2015, 21:27 
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Zitat:
Bei meinem PCS steht die Antriebseinheit erst dann waagerecht, wenn der Riemen aufgelegt ist.



Hi Thomas,
kann ich nur bestaetigen. Man benoetigt den korrekten Riemen, dann steht die Antriebseinheit waagerecht, es gibt keine Schleifgeraeusche und der Riemen laeuft in der Mitte der Nut von der Antriebsrolle. Ein neuer Riemen sollte mit der glatten Seite nach innen aufgelegt werden.

Gruss
Wilhelm


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BeitragVerfasst: 06.01.2015, 06:51 
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Hallo,

das kann ich auch nur bestätigen, es gibt aber noch eine Möglichkeit für das "Singen", das wäre ein verhärtetes Reibrad, obwohl das auf deinen Fotos noch gut aussieht.

Viele Grüße

Timo


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BeitragVerfasst: 06.01.2015, 10:57 
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In chronologischer Reihenfolge:
Hallo Gerhard!
Hallo Thomas!
Hallo Wilhelm!
Hallo Timo!

Ganz herzlichen Dank für Eure vielen Hinweise und Tipps zur Instandsetzung meines PCS 5.
Ich antworte der Reihe nach:

Ja, ich weiß, daß NYFAZ heute für Netzspannung nicht mehr zulässig ist.
Gerhard´s Hinweis ist berechtigt und dient meiner Sicherheit. Viele alte
Elektrogeräte waren damals damit ausgerüstet. Will man möglichst viel
Orginalität, müßte man mit dem Risiko leben.

Besser ist es, dem Beispiel von Thomas zu folgen und ein heute zulässiges
Netzkabel zu verwenden. Und einen frühen SCHUCO-Stecker zu nehmen,
der den heutigen Anforderungen entspricht. So einer ist bei mir am alten
versprödeten NYFAZ-Kabel verschraubt. Und Letzteres wird einem neuen
Kabel mit ovalem Querschnitt weichen müssen. Sicherheit geht vor!

Das mit der unterschiedlichen Nachgiebigkeit habe ich gleich überprüft.
Und ja, Thomas - Du hast recht damit. Der neu gekaufte Riemen muß also
erst noch "reifen", bis er die Nachgiebigkeit stimmt. Ich verwende den
Riemen aus den "C-Sortiment".

Die Schrauben der Antriebeseinheit sind sämtlich noch grau verlackt. Ausnahms-
weise scheint da niemand daran gefummelt zu haben. Trotzdem, ich werd´s
genau unter die Lupe nehmen.

Danke für den Hinweis, daß der Drahtbügel in Verbindung mit dem Riemen wie eine
Harfensaite in Schwingung versetzt wird. Und daß der Plattenteller als Resonanz-
körper fungiert (Effekt wie ein kreisender nasser Finger auf Weinglasrand). Ob
der Drahtbügel verbogen oder falsch justiert ist, muß ich noch überprüfen. Ich
denke aber, wenn eine Berührung mit dem Riemen unterbunden ist, ist der
musikalische Plattenteller Geschichte.

Bei beiden Riemen gibt es keine Oberflächenunterschiede zwischen innen und außen.

Bei aufgelegtem "C-Riemen" wird die Antriebseinheit genau in die waagerechte Position
gezogen. Der Riemen läuft auf dem Innenteller absolut gerade auf der sich automatisch
nach einigen Umdrehungen einstellenden Position (Riemenunterkante ca. 1mm oberhalb
der Tellerrandes). Auf der Riemenwalze läuft der Riemen mittig auf der Lauffläche in der
Nut (Da hatten sich vor der Reinigung auch die Ablagerungen des alten Riemens befunden).


Das Reibrad hat m. E. noch eine ausreichende Flexibilität. Bei der "Singerei" des Platten-
tellers war es aber nicht involviert (kein Kraftschluß zwischen Motorpulley und Riemenwalze).

Da dachte ich schon fast am Ziel zu sein, aber der Teufel steckt (wie so oft) im Detail.
Wenn es weitere Fortschritte zu verzeichnen gibt, stelle ich sie hier sofort ein.

Viele Grüße
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 06.01.2015, 19:21 
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Hallo!

Hier das Ergebnis meiner Beobachtungen um Antriebsriemen
und Motoreinheit:

Wenn ich die "Stimmgabel" (den Führungsdraht) etwas nach unten drücke,
sollte der Riemen frei laufen. Sollte! Tut er aber nicht. Er wandert nach
unten weg und fällt dann vom großen Teller.
Bei genauer Betrachtung stelle ich fest, daß die Motoreinheit (und somit
auch die Aluwalze), entgegen meiner Äußerung im letzten Beitrag, schräg
steht.
Da ist nicht verwunderlich, daß der Riemen nach unten weg läuft. Um den
Riemen dauerhaft in der exakten Position zu halten, mußte ich das Subchassis
rechts um ca. 5mm(!) anheben. Erst dann steht die Aluwalze parallel zur
Plattentellerachse.
Das ist m. E. sehr viel. Zu viel, um das durch eine Verstellung der Subchassis-
Aufhängung zu erreichen?
Wodurch kommt die große Neigung nach rechts zustande, wenn alle Schrauben
der Motoreinheit/Subchassis noch unbeschädigten grauen Sicherungslack auf-
weisen?
Was muß das für ein Riemen sein, der so stark an der Aluwalze zerrt, daß diese
in die gleich Position kommt, wie die Plattentellerachse?

Im SM steht, daß die linken Schrauben des Subchassis gelockert werden sollen,
um dann wechselseitig mit den rechten Schrauben durch Verdrehen (mit oder gegen
den Uhrzeigersinn in meinem Fall?) die Aluwalzen-Achse zu verstellen, bis der
Riemen die richtige Laufposition hat.

Bei meinen Versuchen, das Subchassis richtig zu positionieren, habe ich u. a. auch ver-
suchsweise das Subchassis links so weit angehoben, bis der Riemen stabil lief. Der
Abstand zwischen Gummianschlag und Subchassis betrug dabei ebenfalls ca. 5mm.

Was also tun, um "Singen und Abwandern" von Teller und Riemen zu beheben? Fast
bin ich versucht, unter die beiden linken Subchassis-Befestigungen 5mm hohe
Kunststoffclipse zu stecken. Aber, daß ist sicher nicht im Sinne der Konstrukteure...

Bevor ich an allen Freiheitsgraden herumschraube und alles verschlimmbessere, bitte
ich erneut um Eure geschätzte Hilfe.

Viele Grüße
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 06.01.2015, 23:03 
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Hier noch ein Beitrag zur weiteren Verwirrung: Die DIN Stecker sind wohl abhängig vom Produktionsdatum eingesetzt worden, ich habe einen mit 3 und einen mit 5 Pin Stecker völlig original.
Gruß Andreas

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BeitragVerfasst: 08.01.2015, 16:14 
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Hallo Andreas!

Danke für die Info.

Bei mir sind jetzt an beiden Enden 5-polige Metall-Stecker.
Sei´s drum.

Gruß
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 08.01.2015, 16:26 
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Hallo!

Gute Neuigkeiten.
Der Riemen läuft jetzt (egal, ob vor- oder rückwärts) genau mittig in der Drahtgabel.
Und das kam so:
1) ganz genaue Bestimmung des erforderlichen Sub-Chassis-Hubs auf der Pulley-Seite.
Es sind keine 5mm, sondern nur 2,5mm. Das geben die Gewinde der 4 Einstellschrauben her.
2) Einstellung gemäß Serviceanleitung.
Fertig.

Anmerkung:
Es ist m. E. schon ziemlich ungewöhnlich, daß man bei Riemen-Erneuerung das Sub-Chassis neu
justieren muß, damit der Alu-Pulley wieder parallel zur Plattentellerachse zu stehen kommt. An-
wenderfreundlich ist etwas anderes. Bei keinem meiner diversen Plattenspieler war nach einem
Riemenwechsel eine Neujustage nötig. Anscheinend eine BRAUNsche Eigenart...

Egal, wieder ein Schritt weiter in Richtung Inbetriebnahme.

Nun warte ich noch auf die neue M44-Nadel und das neue Entstörglied. Auch das Netzkabel muß
ich noch anfertigen (in weiß, 2-adrig mit ovalem Querschnitt).

Bleibt als Krönung noch eine Haube nebst Aufsteller. Für Letzteren bräuchte ich entweder ein Muster,
oder eine maßhaltige Zeichnung. Dann könnte ich mich an einen Nachbau wagen. Für die Haube werde
ich bei einigen Modellbaufirmen Angebote einholen.
Oder, gibt es schon Nachbauten? Das Rad muß ich schließlich nicht neu erfinden.

Gruß
Woöfgang


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BeitragVerfasst: 08.01.2015, 16:32 
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Hallo Wolfgang,
wegen der Haube: Frag mal bei Jürgen nach. Link

Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: 08.01.2015, 22:02 
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Hallo Wolfgang,
falls das mit Jürgen nicht klappt und Du in meiner Nähe wohnst, kann ich Dir gerne ein Muster zur Verfügung stellen!
Gruß Andreas

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BeitragVerfasst: 10.01.2015, 11:17 
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Hallo Thomas!

Vielen Dank für den interessanten link.
Ich werde dort bezgl. Haube (und Aufsteller) anfragen.
Werde darüber berichten.

Viele Grüße
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 10.01.2015, 11:20 
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Hallo Andreas!

Ich danke Dir für Dein Angebot.
Nur wohne ich nicht in Deiner Nähe (H).
So eben "umme Ecke" ist leider nicht machbar.

Für den Betrieb des PSC 5 ist weder Aufsteller noch Haube nötig.
Ich fasse mich in Geduld (auch wenn das manchmal sehr schwer
fällt). Es wid sich schon eine Gelegenheit geben, den Aufsteller
abzukupfern...

Viele Grüße
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 18.01.2015, 16:40 
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Hallo!

Der PCS 5 dreht sich wieder und "schalmeit".

Eine Haube habe ich bei Herrn Heitland bestellt.
Kann aber dauern. Da muß ich mich in Geduld üben.

Der Aufsteller muß auch noch her. Entweder es läuft
mit gelegentlich ein O-Teil über den Weg. Oder, ich
baue mir einen Eigenbau, sobald die Haube da ist.

Ein Wermuthstropfen, das Friktionsrad ist doch durchgehärteter
als es sich angefühlt hat. Es macht geringe, aber hörbare Ge-
räusche. Woher bekomme ich ggf. ein weiches Reibrad her?

Gruß
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 19.01.2015, 06:58 
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Hallo Wolfgang,

das Problem mirt dem verhärteten Reibrad hatte ich an meinem PCS 52E auch, damals hat mir die Firma www.hse-radio.de/ das alte Reibrad überarbeitet.

Ist auch in diesem Thread nachzulesen: www.braun-hifi-forum.de/viewtopic.php?p=37761#37761

Gruß

Timo


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BeitragVerfasst: 19.01.2015, 09:10 
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Hallo Timo!

Danke für Deinen vielversprechenden Tipp.

Auch hier gilt, wie bei meinem CSV13-Beitrag:
War gestern nach der langen Testphase und dem Mißerfolg
denk- und www-faul.

Wenn das Reibradproblem erledigt ist, schreibe ich natürlich,
wie ich es gelöst habe.

Gruß
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 25.01.2015, 09:40 
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Hallo!

Das Reibradproblem ist vorerst vom Tisch.

Meine rustikale Lösung:
Reibrad 1 Woche in Glycerin eingelegt.
Dann mit heißem Wasser aufgegossen.
Nach 15min. das Reibrad entnommen und
abgetrocknet (Lager ausgeblasen). Dann
Lauffläche und Umgebung mit T-N-T 8501
von ajs mittels Q-Tip benetzt und kurz
einwirken lassen. Danach das Reibrad gründlich
abgerieben und einen winziges Tröpfchen
Robbe Sinterlageröl im Lager verteilt.
Den PSC 5 wieder komplettiert und eingeschaltet.
Das Laufgeräusch ist zwar nicht komplett weg,
aber sehr viel leiser als vor der "Gylcerin-Kur".

Weil der Plattenspieler nur sporadisch zum Einsatz
kommen wir, verzichte ich auf die Erneuerung des
Reibrades. Sollte das Laufgeräusch in Kürze wieder
lauter werden, dann komme ich an einer Runder-
neuerung des Reibrades nicht mehr vorbei.

Gruß
Wolfgang


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BeitragVerfasst: 03.02.2015, 16:41 
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Hallo!

Vorhin habe ich erstmals vom PCS 5 im Zusammenspiel mit dem CSV13
"auf die Ohren" bekommen.

Es ist schon erstaunlich, zu was die alte HiFi-Gerätschaften noch fähig sind.
Transparente Höhen und kräftiger Bass. Für meine alten Ohren sehr angenehm.

Natürlich fehlen mir Vergleiche mit anderen alten Geräten aus den 60gern. Im
direkten Vergleich mit meinen "neuzeitlichen" Geräten, schneidet das BRAUN-
Ensemble recht gut ab.

Ich bin mit dem Ergebnis meiner Aufarbeitung zufrieden. Das gilt gleichermaßem
für Klang und Optik.

Für die kompetente und freundliche Hilfe mit Rat und Tat, hier im BRAUN-Forum
und per mail möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Ohne Euch wäre ich längst
noch nicht fertig. Auch habt Ihr mich vor Fehlern (durch meine Unkenntnis) be-
wahrt. Ganz toll!

Auch wenn keine weiteren BRAUN-Geräte in´s Haus stehen, werde ich weiterhin
im BRAUN-Forum mitlesen. Es gibt ja so viele interessante Themen...

Grüße
Wolfgang

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BeitragVerfasst: 03.02.2015, 20:58 
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Beiträge: 105
Wohnort: Hamburg
Hallo Wolfgang,

schön, dass Du die Kombi CSV 13 und PCS 5 wieder hergerichtet hast und dich daran erfeuen kannst, ich wünsche Dir viel Spaß damit!


Viele Grüße

Timo

P.S.: Ein knuffiger CE 16 würde dem Ensemble noch gut zu Gesicht stehen :wink:


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BeitragVerfasst: 04.02.2015, 09:34 
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Registriert: 11.12.2014, 14:59
Beiträge: 132
Hallo Timo!

Danke für Deine Wünsche.

Zitat: "hergerichtet"
Ja, allemal besser als "hingerichtet" :wink:

Natürlich würde der Tuner CE16 das Ensemble abrunden.
Nun schrieb ich früher, daß ich kein BRAUN-Sammler bin
und (vermutlich) auch nicht dazu werde. Ich gestehe aber,
daß ich schon auf den einschlägigen Plattformen gespechtelt
habe. Die aufgerufenen/erzielten Preise haben mein latent
vorhandenes Verlangen schnell wieder abkühlen lassen. Mit
den herrschende Preisniveau für altes BRAUN-HiFi kann ich
tue ich mich (noch) sehr schwer.

Aber, was nicht ist, kann bekanntlich noch werden. Jetzt er-
freue ich mich vorerst an dem BRAUN-Duo. Heute wird ein
UHER HiFi 24special (oder 22special - was ich zuerst aus-
grabe) als weitere Quelle angeschlossen. Bin gespannt, wie
sich das anhört. Das CR210 als Zuspieler war nur der Be-
quemlichkeit geschuldet.

Viele Grüße
Wolfgang
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