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 Betreff des Beitrags: Regie 550D Netzgleichrichter Gr 801
BeitragVerfasst: 06.05.2017, 21:33 
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Neuling
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Guten Abend der Regiegemeinde,
ich werde den Gr 801 wechseln, welchen Typ nehme ich, für mich ist dass alles neu und bitte um Rat.
Mit freundlichen Grüßen,
Burkhard.


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BeitragVerfasst: 06.05.2017, 23:06 
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Braun-Freak
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Hallo Burkhard,

weshalb möchtest Du den Gr 801 wechseln?

Gruß Heinrich


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BeitragVerfasst: 07.05.2017, 18:51 
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Neuling
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Guten Abend Heinrich,

mit einem Dank für Deine Antwort beginnend, zu meinem Vorhaben:
Obschon der Empfänger klaglos arbeitet gefiel mir die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung noch nicht,
ist zu dunkel. Bei der Kontrolle fiel auf, daß sie von der Differenz zwischen der 25V u. 15V Gleichspannung lebt, dort aber 24,3 u. 15,7 Volt vorhanden sind. Also dachte ich bringe erst einmal die 25V i.O., beginnend beim C804 und danach dem Gr.801 usw.um die 10V für die Lampe zu erreichen.
Um eine Bestellung fertig zu machen, meine Anfrage weil Raster, Anschlüsse, Strom und Spannung beim ersten mal passen sollen. Dabei hatte ich vor, die verbliebenen, noch nicht gewechselten Elkos in der Ziffernanzeige mit zu wechseln und Z-Dioden zu bevorraten um auf Eventualitäten vorbereitet zu sein.
In der Ziffernanzeige ist noch ein Mangel verblieben, ab 100MHz bleibt die Zehnerstelle auf der 8 stehen,
was nicht stört aber eine 0 sehe besser aus.
Ansonsten bin ich mit den Braun-Geräten sehr zufrieden, ohne Deinem zufällig gelesenen Betrag wäre
mir was entgangen. Mit den Beträgen mach ich es jetzt so, daß ich über "Entwurf speichern" absende.

Mit freundlichen und jetzt zuversichtlichen Grüßen,
Burkhard.


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BeitragVerfasst: 08.05.2017, 08:37 
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Braun-Freak
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Hallo Burkhard,

wenn Du den Schaltplan aufmerksam liest, findest Du den Hinweis, dass die dort genannten Spannungsangaben um ±15% differieren dürfen. Die von Dir gemessenen Spannungen liegen mit -2,8% und +4,7% absolut im zulässigen Toleranzbereich. Die Betriebsspannung des Lämpchens für die Instrumentenbeleuchtung liegt damit zwar nur bei 8,6V, was sicherlich zu einem etwas schummrigen Licht führt. Da aber die 25V- und ebenso die 15V-Spannung stabilisiert ist, wird auch ein Austausch des Gleichrichters Gr801 an der Lampenspannung kaum etwas ändern.

Eine Möglichkeit, die 25V-Spannung etwas anzuheben, läge in einer Veränderung des Spannungsteilers R805/R806 unter Einbeziehung eines zusätzlichen Trimmpotis, aber Vorsicht, eine Fehlauslegung könnte Defekte, nicht nur innerhalb der Stabilisierungsschaltung nach sich ziehen.

Ich würde mich an Deiner Stelle lieber mit der schwachen Instrumentenbeleuchtung arrangieren. Schließlich noch zur Kontrolle: Ist dort auch ein Lämpchen mit den korrekten Strom- und Spannungswerten eingesetzt? Eventuell hilft aber ersatzweise auch eine LED mit passendem Vorwiderstand weiter…

Falls Du den Gr801 – aus welchen Gründen auch immer – ersetzen möchtest, so würde z.B. dieser hier passen.

Schöne Grüße

Heinrich


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BeitragVerfasst: 08.05.2017, 09:21 
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Neuling
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Guten Morgen Heinrich,

Danke, ist erledigt! So ist ist es mir auch lieber, darauf gekommen bin ich weil im Forum über Gleichrichtertausch zu lesen ist und natürlich auch daß alle Kondensatoren und immer wieder einmal
Z-Dioden als Ursachengründe genannt sind.
Den 550D habe ich mit defekter Anzeige gekauft, einen erkennbaren Elko gewechselt und freue mich seit dem, hat mir aber auch Mut zu weiterem Austausch gemacht.
550D wegen der Stationstasten für werbefreie Sender und Frequenzanzeige zum Spaß.
Schaltungen habe ich von einer im Forum empfohlenen CD für Braun Radio-, Audio- und HiFi-Geräte
1932 bis 1980 und mich daran gehalten.
Heinrich ich bedanke mich und habe jetzt meine Ruhe,

mit freundlichen Grüßen Burkhard.


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BeitragVerfasst: 08.05.2017, 14:14 
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Foren-As
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Hallo Burkhard,

als "Netz"-gleichrichter würde ich den ja nicht bezeichnen. Egal, hier eine Alternative mit passendem Raster für 1A.

Einfach vier Dioden (1N4002 oder besser o.ä.) mit einer 7pol. 90° Pfostenleiste zusammengebraten und vorher die überzähligen 3 Pfosten herausgezogen. Lohnt den zeitlichen Aufwand für die paar Cent sicher nicht, aber wenn man am Wochenende nichts anderes hat und sonst in nächster Zeit nichts braucht, was die Versandkosten rechtfertigt ..., da habe ich mir eine Brücke auf Vorrat gelötet, die auch noch verbaut wird.

Das Foto steht quasi auf dem Kopf. Auch habe ich nur 1N4001 verbaut, aber vorher auf 115V getestet. Nicht für jede Spannungsstufe zwischen 50V und 1000V gibt es bei der 1N400[1...7] auch eine gesonderte Fertigung - vielleicht mal vor 40 Jahren. Das wäre heute zu aufwendig. Gerüchteweise geht die untere Produktionsstufe bis 200V, dann gibt es noch eine oder zwei darüber, je nach Hersteller. Verlass ist darauf natürlich nicht. Aber die Selektierung von Bauteilen hat auch manchmal rein kaufmännische Gründe.

Neulich hatte ich ein Datenbaltt eines Herstellers (Nexperia), als ich die Grenzfrequenz einer Diode prüfen wollte, der die 1N4148 und die 1N4448 nicht mehr unterscheidet, sondern beide für 100V Sperrspannung deklariert. Da gibt es dann nur noch ein Diode mit zwei Aufdrucken. Nicht unvernünftig. Ob die anderen es nicht genauso machen - nur nicht laut aussprechen, würde mich zumindest nicht wundern.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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mfg berni


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BeitragVerfasst: 08.05.2017, 21:03 
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Neuling
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Guten Abend bernie,

Du hast recht, "Gr801 im Netzteil" wäre auch gegangen, ich werde mich bessern. Aber besonders recht hast Du mit den Versandkosten deshalb auch mein Frage nach dem richtigen Gleichrichter die ich heute mit der Frage ergänze, welche Bauelemente nimmt man am besten, wenn in der Regie was zu wechseln
wäre, ich meine Hersteller und Güte bei Kondensatoren beginnend.
Deinen Lösungshinweis finde finde ich gut, die Bebilderung macht es symphatisch und Geduld, wenn wenig vorhanden braucht man nicht.
Mein Anliegen hat Heinrich geklärt, die Lampe ist nicht heller aber im Toleranzbereich, also bleibt es so.
Für Hersteller- und Bauteileempfehlungen um eine klein Bevorratung anzulegen bleibe ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,
Burkhard.


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BeitragVerfasst: 13.05.2017, 22:21 
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Erhalter hat geschrieben:
mein Frage ... wäre ... Hersteller und Güte bei Kondensatoren beginnend. Für Hersteller- und Bauteileempfehlungen um eine klein Bevorratung anzulegen bleibe ich dankbar.

Hallo Burkhard,
nach so einer Frage ist hier meistens Pause. Wie lang soll die Antwort denn werden?

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mfg berni


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BeitragVerfasst: 15.05.2017, 21:57 
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Neuling
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Beiträge: 9
bernie hat geschrieben:
Erhalter hat geschrieben:
mein Frage ... wäre ... Hersteller und Güte bei Kondensatoren beginnend. Für Hersteller- und Bauteileempfehlungen um eine klein Bevorratung anzulegen bleibe ich dankbar.

Hallo Burkhard,
nach so einer Frage ist hier meistens Pause. Wie lang soll die Antwort denn werden?


Guten Abend berni,
danke für Deine Beantwortung, ich bin doch neu in diesem Forum und möchte falls Bauteile zu wechseln sind, die besten der besten Hersteller, weil für mich als Unkundigen bei diesem Angebot ein Rat hilfreich wäre.
Bisher habe ich mich an "für erhöhte Ansprüche"gehalten, und die Menge ist es ja auch nicht gewesen.
Zwischenzeitlich habe ich weitere Beiträge gelesen und Antwort auf mein Anfrage gefunden, ich werde mich belesen und ziehe meine
Frage zurück.
Schön daß es Dir eine Antwort wert war,
mit freundlichen Grüßen Burkhard.


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BeitragVerfasst: 25.06.2017, 09:41 
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Moin Burkhard,
ich habe mir an dem heutigen relativ grauen Morgen mal die Zeit für eine Antwort genommen. Meine Gegenfrage war durchaus ernst gemeint. Schön, dass du dich für Elektronik interessierst. Aber die Beantwortung deiner Frage artet aus - und es ist nur meine persönliche Antwort. Hier ist das Braun Forum, aber nicht: Elektronik für Anfänger, obwohl ... (das lass ich mal lieber). Und meine Memoiren wollte ich auch noch nicht schreiben.

Also, Hauptfrage: Qualität. Was du nimmst, entscheidest du selbst aufgrund deiner Erfahrung, theoretischen Kenntnisse und dem konkreten Einsaztzweck. Ratschläge anderer nimmst du immer nur kritisch prüfend zur Kenntnis.

Speziell für Elektrolytkondensatoren und Kondensatoren im Allgemeinen empfehle ich dir die Wikipedia-Artikel. Da steht schon fast alles drin, was du als Hobbyelektroniker je brauchst. Ist zwar etwas mehr zu Lesen als eine Antwort hier im Forum. Aber da möchte ich gar nicht erst anfangen, deine Frage zur Qualität von Kondensatoren mit meinen Worten zu beantworten. Das Thema ist - für deine vermuteten Ansprüche - nicht in fünf Sätzen erklärt. Darüberhinaus kann man Zusammenhänge zwischen Material und Alterung noch spezieller bei einigen Kondensatorherstellern nachlesen. Zum Einstieg kannst du dich ja mal auf den Seiten von Frolyt umsehen, da ist, ausnahmsweise, auch alles auf Deutsch. Sicher brauchst du das alles nicht im Detail, solange du mäßig bestromte Elkos für Wohnzimmertemperatur suchst und kein Schaltnetzteil für Weltraumfahrzeuge baust. Aber einen groben Überblick sollte man schon haben.

Zum Auswechseln im größeren Umfang stehen eigentlich nur Elkos an. Das sind die Verschleißteile der Elektronik. Die Ersatzteilqualität richtet sich, wenn du dir die Mühe machen willst, v.a. nach der gewünschten künftigen Lebensdauer, die bei der bekannten Betriebs- und Umgebungstemperatur eines Wohnzimmerverstärkers ja unproblematisch bestimmbar ist. Low ESR ist überflüssiger Luxus. Die technischen Daten des Gerätes kann man ja durch Elkotausch nicht verbessern. Aber wenn du in einem Gerät alle 40 Jahre alten Elkos getauscht hast, hat es, wenig verwunderlich, deutlich mehr Dynamik.

Ich tausche, wo es geht, Elkos bis 10µF gegen Folie, auch wenn das manchmal bis zum 30fachen eines einfachen Elkos kostet. Ich muss mich mal ganz genau über Keramik schlau machen, ist billiger und hat mehr Kapazität bei gleicher Größe, altert aber auch, aber unterschiedlich, gibt hauptsächlich zwei Materialqualitäten. Als Puffer müssten die gehen, im Signalweg ist vielleicht Folie besser, nicht so frequenzabhängig. Aber die nächste Geräteüberholung ist hier noch nicht in Sicht, das Brainstorming damit verschoben.

Auch Widerstände altern, und zwar SMDs schon durch die Erhitzung beim Einlöten, wenn auch im Promillebereich. Speziell Kohleschichtwiderstände mit hohen Werten werden langfristig hochohmiger, aber hier reden wir auch von ~>20 Jahren, je nach Einsatzzeit des Gerätes - bitte auch an geeigneter Stelle nachlesen. Bei Widerständen ab 47k KANN man wegen der besseren Langzeitstabilität zu Metallschicht greifen. Von den Aktionen mancher hier, alle Widerstände wegen der besseren Toleranz und Rauscharmheit durch Metallschicht zu ersetzen, halte ich gar nichts. Widerstände sind defekt, wenn sie ihren Wert +/- Toleranzwert nicht mehr einhalten. Für Widerstände brauchst du unter Wohnzimmerbedingungen kein Datenblatt. Trotzdem empfehle ich dir, dir mal einen ingenieurwissenschaftlichen Fachartikel oder ein geeignetes universitäres Vorlesungsskript auch zu Widerständen anzusehen. Da wird z.B. gesamte Physik eines Schichtwiderstandes betrachtet. Das Web ist zum Glück voll von Fachliteratur zur Elektronik.

Solange Halbleiter nicht defekt sind, denkt man gar nicht darüber nach. Für das Meiste gibt es vollwertigen Ersatz. Wie es bei alten HF-Transistoren ist, weiß ich nicht. Ich hatte im Regie 550 Probleme mit einem BF341, weil dessen Elektrodenmaterial oxidierte. Vermutlich war der Schaden bis ins Innere des Transistors vorgedrungen. Von dem Fehler war eine ganze Serie betroffen. Übrigens sind die Kunststoff-/Kunstharzgehäuse alle nicht absolut dampfdicht. Gut, wenn man dann ein kleines Elektronikgeschäft kennt, das von solchen Sachen vom Einkauf von vor 40 Jahren noch Restbestände hat. HF-Transis gibt es heute (noch) viel in SMD, aber ob man damit auch die alten zur Not ersetzen kann, habe ich noch nicht klären müssen.

Wo kaufen? Allerweltskram bei Reichelt, ist preislich günstig, hat aber auch nicht alles. Speziell Pollin merkt man an, dass das Gesamtsortiment in vielen Bereichen nur aus Restposten besteht. Sehr gern kaufe ich auch beim örtlichen Elektronikgeschäft, wenn es nicht mit C anfängt. Leider werden die immer weniger. Ansonsten schaust du, wie auch sonst bei Fachfragen, immer auch in die d.s.e.-FAQ (F.1). Einige der dort aufgeführten Händler haben aber Mindestbestellmengen oder liefern nicht an Privatleute.

Wichtig: Du wirst auch zu dem billigsten Bauteil das technische Datenblatt finden. Bei Halbleitern kannst du allgemein in den datasheet-Archiven suchen. Bei Kondensatoren muss man schon mal länger suchen, gerade bei älteren, es sei denn, du hast sie unlängst irgendwo gekauft. Dann hat der Händler gleich das richtige PDF.

Von einer allgemeinen Bevorratung mit Bauteilen rate ich ab. Was du nicht ganz gezielt brauchst, liegt nach dem Kauf ~20 Jahre herum. Wenn du irgendwas spontan reparieren willst, fehlen dir trotzdem immer entscheidende Bauteile. Im Laufe der Zeit wächst sowieso ein Bestand aus Testaufbauten, Über-/Fehlbestellungen und nicht verwirklichten Projekten an. Ausnahme: Solltest du auf einem thematisch eng begrenzten Gebiet regelmäßig basteln, z.B. mit bestimmten Mikroprozessoren arbeiten, wäre es sinnvoll, zwei/drei µP und einige Peripheriebauteile liegen zu haben. Du bekommst schnell genug selbst einen Überblick, was du evtl. auf Vorrat kaufen willst. Finger weg von sogenannten Sortimenten, speziell Elko-Sortimenten. Da sind immer zu viele nie benötigte Werte drin. Wenn du nicht 80% davon unmittelbar brauchst, ist der Preis bezogen auf die tatsächlich benötigten Bauteile auch nicht mehr günstig, sondern rausgeschmissens Geld, und das nicht benötigte Zeug blockiert auf Jahre hinaus nur wertvolle Staufläche.

Ich habe vor ca. 30 Jahren in meiner Studentenzeit mal Platinen von allen möglichen elektroischen Geräten ausgeschlachtet (bei SMD nicht mehr zu empfehlen), um billig einen größeren Bauteilbestand zu schaffen. Lohnt sich heute auch preislich nicht mehr. Aus der Zeit habe ich z.B. noch ca. 200 Ge- und 450 Si-Transistoren. Davon werden mich wohl 600 Stück ungebraucht überleben. So ist das mit allen Teilen, die man nicht braucht, aber aufhebt, weil sie ja vielleicht irgendwann mal gebraucht werden. Eigentlich ist das Müll. Allerdings brauchst du ein bestimmtes Teil immer dann sehr bald, nachdem du es endlich weggeschmissen hast. Bis dahin hast du es dann jahrelang umsonst aufgehoben. Fang also mit einer allgemeinen Vorratshaltung gar nicht erst an.

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mfg berni


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BeitragVerfasst: 25.06.2017, 11:20 
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Wohnort: Leverkusen
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Gruß Andreas

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Viel Freude beim Hören !


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BeitragVerfasst: 25.06.2017, 15:00 
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Da kann ich mich nur anschließen
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Gruß Heinrich


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