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BeitragVerfasst: 03.08.2011, 17:55 
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Braun-Insider
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Wollte mich ja eigentlich in Zukunft zurück halten. Aber hier muß ich ein paar Zeilen schreiben.

Normalerweile reden wir ja in diesem Bereich von Kleinstsignalen und wenn es hier schon nen Thread gibt, um Kontakte zu veredeln, sollte man mit nem Kleinsignal Relais arbeiten. Da das Relais aber in diesem Fall nur die Funktion hat, die Signale für einen definierten Zeitraum gegen Masse zu ziehen, ist das eher zu vernachlässigen.
Wer da aber passende Relais einbauen will, so passen vom Rastermaß (nicht von der Spannung) die von mir verwendeten Relais aus meinen CC4 NF Signal Relais Adaptern.

Wenn ich nicht sehr irre, passt das rein. Jedenfalls ist das die 24V Version meiner verwendeten Relais der Adapter.
Übrigens, wenn das nun immer noch ploppt, so mußt Du Dich fragen, ob Du Dich verschaltet hast mit Deinem Gebastel. Das Relais muß jedenfalls im nicht angezogenen Zustand (also bei ausgeschaltetem A2 und kurz nach Einschalten) das Signal gegen Masse ziehen und dann, wenn es anzieht, das Signal frei geben.


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BeitragVerfasst: 03.08.2011, 18:23 
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Jungspund
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Übrigens, wenn das nun immer noch ploppt, so mußt Du Dich fragen, ob Du Dich verschaltet hast mit Deinem Gebastel. Das Relais muß jedenfalls im nicht angezogenen Zustand (also bei ausgeschaltetem A2 und kurz nach Einschalten) das Signal gegen Masse ziehen und dann, wenn es anzieht, das Signal frei geben.


Das tut es definitiv. Sonst hätte ich mich auch gar nicht getraut, ein Foto davon zu zeigen ;) .
Nach dem Einschalten schlägt das Display auf beiden Kanälen aus und geht dann in knapp einer Sekunde langsam zurück, da zieht das Relais leider schneller an.


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BeitragVerfasst: 03.08.2011, 18:30 
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Dann muß man die Zeitkonstante der LS Einschaltverzögerung vom A2 heraufsetzen. Sollte mit nem Elkotausch zu erledigen sein. Das Mute Relais sitzt ja parallel zu LS Relais.
Das bedeutet aber, dass der A2 auch länger braucht, bis er seine eigene Endstufe frei gibt (falls Du die nutzt)


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BeitragVerfasst: 04.08.2011, 07:24 
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Moin!

Der besagte Kondensator ist der C624. Eine Sekunde kommt mir ein wenig kurz vor. Daher erst einmal erneuern. Sollte es nicht den gewünschten Effekt bringen, danach mit der Kapazität variieren...

Das Relais würde ich gegen das von Friedel genannte Signal-Relais austauschen. Es gibt auch baugleiche von Finder. Nur wirst du (wie bereits von mir geschrieben) zwei Kontakte ein wenig biegen müssen, damit es passt. Beste Lösung ist das vorgesehene Relais zu nehmen - leider wohl im Moment (wie Uli schrieb) nicht lieferbar...

Gruß
Andreas

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BeitragVerfasst: 04.08.2011, 08:11 
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Guten Morgen!

Der Kondensator C624 war schon neu, habe ihn gestern noch gegen 100µF ausgetauscht. Ich hattte den Eindruck, dass es auch etwas besser geworden ist. Bevor ich noch etwas höher gehe mit der Kapazität, muss ich aber leider erstmal auf Ersatzteile warten.
Das Relais werde ich gegen ein Sigalrelais von Finder tauschen, danke für den Hinweis!


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BeitragVerfasst: 04.08.2011, 08:25 
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Und nochmals, gehe nicht zu hoch mit dem "C", verwendere lieber einen größeren "R".
In der Slimlineecke hat Thomas fast das gleiche Problem, hier hat Heinrich die Basics mal gut erklärt. Hier gehts zum Thread!

Gruß... Uli


Zuletzt geändert von Uli am 04.08.2011, 08:47, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 04.08.2011, 08:45 
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Moin!

Ja, eine Veränderung des R648 wird auch was bringen...

Zitat aus dem Service Manual:

Bild


Gruß
Andreas

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Zuletzt geändert von Gulugulu am 04.08.2011, 08:51, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 04.08.2011, 08:48 
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Habs mal rausgenommen!

Gruß... Uli


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BeitragVerfasst: 04.08.2011, 08:50 
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Ich auch... ;)

Gruß
Andreas

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BeitragVerfasst: 06.08.2011, 23:08 
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Nun hab ich es doch noch gefunden... und gar nicht mal teuer und sogar vorrätig... bei Pollin!

Gruß... Uli


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BeitragVerfasst: 07.08.2011, 08:48 
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Hallo Uli,

ich kenne den Schaltplan nicht; aber schaltet das Relais direkt den LS-Ausgang? Dann wäre es mit seiner (DC-)Schaltleistung 60V/0,5A schon ein wenig unterdimensioniert.

Die 0,5A fließen bei einem 4 Ohm-Lautsprecher schon bei 1 Watt Ausgangsleistung (bei rein ohmscher Last). Da der Lautsprecher aber eine komplexe Last darstellt, können bei dieser Leistung je nach Frequenz auch deutlich höhere Ströme fließen.

Daher meine ich, die maximal mögliche Kontaktbelastung bei diesem Relais ist für den Verwendungszweck zu niedrig. Gibt es nicht ein passendes Relais, das wenigstens 5A schalten kann?

Viele Grüße

henry2


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BeitragVerfasst: 07.08.2011, 08:52 
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henry2 hat geschrieben:
...aber schaltet das Relais direkt den LS-Ausgang?


Hallo henry2,
nein, das Relais schaltet den Pre-Out.

Viele Grüße
Thomas

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BeitragVerfasst: 07.08.2011, 13:05 
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Danke Thomas,

dann ist ja alles O.K.

Gruß henry2


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BeitragVerfasst: 13.08.2011, 12:11 
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Jungspund
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Hallo zusammen!

Nach kurzer Unterbrechung melde ich mich mit guten und schlechten Nachrichten zurück. Zuerst die guten: Nachdem ich jetzt endlich der Anleitung folgend alle Elkos getauscht habe, ist der Klang meines A2 wieder super. Bin total zufrieden! :)

Nach wie vor Kopfzerbrechen bereitet mir aber die Einschaltverzögerung der Relais. Ich habe das Relais für den preamp-out inzwischen wie empfohlen durch ein passendes Signalrelais ersetzt. Allerdings kann von Einschaltverzögerung keine Rede sein, da die Relais sofort bei Drücken des Netzschalters schalten. Mir ist inzwischen aufgefallen, dass die Relais sogar schalten, wenn R648 fehlt, der Widerstand also unendlich ist. Wo könnte der Fehler liegen?

Bild


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BeitragVerfasst: 13.08.2011, 12:17 
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Hast Du mal die Diode und die Transen geprüft ?

Gruß... Uli


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BeitragVerfasst: 13.08.2011, 13:51 
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Jungspund
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Ich bin immer wieder von der schnellen Hilfe begeistert. Vielen Dank!

Habe inzwischen die Diode und die Transistoren geprüft. Der Übeltäter ist anscheinend T615.
Ist das ein gängiger Typ, sodass es sich lohnen würde, in einer Elektrowerkstatt in der Nähe nach Ersatz zu fragen? Ansonsten habe ich ihn bei Reichelt gefunden und müsste knapp 6 Euro Versand für ein Teil bezahlen, das selbst nur 4 cent kostet. Wäre irgendwie ärgerlich.


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BeitragVerfasst: 13.08.2011, 14:31 
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fragen kostet nix! :wink:


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BeitragVerfasst: 04.09.2011, 15:12 
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Hallo Forum,

heute habe ich auch mal wieder etwas zu berichten zum Thema A2-Revision (meiner ist ein A2-2):

Zunächst zur Einschaltverzögerung: Da schaltet mein A2 auch zu früh. Aber das habe ich nach Austausch von T615, T616 und T617 (die ersten beiden durch 2sc2240) nach wie vor nicht gelöst - das Relais zieht bereits nach einer halben Sekunde an - mit Lautsprecherknacken. Wenn hier also noch jemand einen Tipp hat: sehr gerne.

Und weil ich aber schon mal dabei war, habe ich weiter gemacht. Zunächst den Schiebeschalter ausgelötet - wie auch schon mal bei meinem A1. Hier half nun bereits eine gewisse Erfahrung. Was letztes Mal sicher 1 ½ Stunden dauerte, ging jetzt in weniger als 40 Minuten. Dazu noch mal folgender Tipp: erst die vier Eckbeine sicher von Zinn befreien. Hier hängt der Schalter bis zuletzt, weil die Füße im Vergleich zum Loch relativ groß sind. Dann alles mit Lötpumpe von Zinn befreien, danach mit kleiner Entlötlitze weiter, Kontakt für Kontakt. Unbedingt bei gutem Licht, dann sieht man nach einer Weile, wenn Sich die Beine bewegen – und welche eben noch nicht.

Also, dann die vier Haken vorsichtig unten wieder aufgebogen: dieses Mal sahen die Kontakte wirklich finster aus.

Bild

Und jemand vor mir hatte Unmengen an Kontaktspray reingehauen. Dennoch gab es Kanalaussetzer. Tja, dann war die Frage wie weiter. Pierre Wittig schrieb mir, dass sie derzeit für so einen Kleinkram zu wenig Zeit haben – das verstehe ich übrigens vollkommen. Ich bin dann zum Optiker, habe den Schalter in ein Ultraschallbad legen lassen. Aber ich muss sagen – ich war vom Ergebnis enttäuscht. Alles vielleicht ein wenig sauberer, aber die Kontakte nach wie vor kohlrabenschwarz. Das änderte sich auch nicht mit Spiritus und T6-Oszillin. Dann kam die Idee, die ich auch hier empfehle:

Man nehme ordentlich Kaisernatron, fast kochendes Wasser und lege den Schalter da rein. Nun mit Alufolie im Wasser immer wieder die Kontakte berühren. Alter Trick, um Silber zu putzen! Und auch hier war das Ergebnis super – fast alle Beinchen waren wieder hell. (Und so musste ich nicht viel auf den Kontakten herum reiben, möglicherweise habe ich nämlich so bei meinem ersten Schalter die Silberschicht an einer Stelle versaut = abgetragen.) Dann habe ich nur noch mit Spiritus und Oszillin ein wenig nachgeholfen – jetzt ging's. Alles zusammengebaut, noch zwei Spritzer T6 (Danke, Andreas!) in den Schalter gegeben, alles zusammengebaut und wieder eingelötet. Das Ergebnis: wahre Freude!! Alles einwandfrei, wie neu. Mal sehen, wie lange das nun hält.

Zur letzten Modifikation, die hier auch schon immer besprochen war, von der ich aber noch kein Bild gesehen habe: ich habe dem IC 801 (Spannungsregler) einen Kühlkörper (für TO 220 Conrad 188158-62) spendiert. Der hat leider keine Füßchen zum Einlöten, auch ist seine Richtung eigentlich falsch, weil er so dem dahinter liegenden Elko etwas nahe kommt, aber wenn man den etwas wegbiegt, müsste es gehen. Mal sehen, ob noch wer von Euch eine schönere Lösung hat?

Bild

So – das soll reichen für heute, Euch noch einen schönen Sonntag!!

Rudikar


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BeitragVerfasst: 04.09.2011, 19:03 
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Frage zum letzten Bild: IC801 &IC802.

Warum hat der 801 eingentlich keine Elko von Braun spendiert bekommen? Werden die +15V im Vergleich zu den -15V des 802 nur minimal belastet?
Wäre der 801 nicht mit Elko kühler, oder bin ich da auf dem Holzweg?

beste Grüße
Christian


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BeitragVerfasst: 04.09.2011, 21:28 
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Hi Rudi!

schöne Arbeit mit dem Schalter.

Warum die die Spannungsregler nicht an Eingang & Ausgang nochmals gesiebt haben ist mir auch schleierhaft da die Spannung nie sauber aus einem Regler kommen.
Ich verwende diese Kühlkörper (hier ein Foto aus der R4 Revision):
Bild
Unten rechts im Bild verwende ich immer 1µF zusätzlich an Ein- & Ausgängen.
Auchtung: bei negativen 79xx Reglern ist die Pinbelegung anders als bei positiven 78xx Reglern!

Wenn der Kühlkörper keinen Platz hat knicke ich die Beinchen um 90°, dann kann der KK gebuckelt getragen werden. Platz dafür wäre ja wie man auf Deinem Foto sieht!

Gruß... Uli


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 Betreff des Beitrags: Omron G2Z-222P-US Relais
BeitragVerfasst: 08.09.2011, 12:51 
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Neuling
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Hallo ,

es gibt einen Nachbau für das Omron Relais für den Atelier A2 bei Ebay ca 30€
bei HiFi-Zeile.

MfG

Franz


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 Betreff des Beitrags: Re: Omron G2Z-222P-US Relais
BeitragVerfasst: 08.09.2011, 13:12 
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bentelfr hat geschrieben:
Hallo ,

es gibt einen Nachbau für das Omron Relais für den Atelier A2 bei Ebay ca 30€
bei HiFi-Zeile.

MfG

Franz
Hi Franz, hier gibts auch welche!

Gruß... Uli


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.09.2011, 13:18 
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oder fertig bestückt gerne auch von mir. 8)


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BeitragVerfasst: 08.09.2011, 14:26 
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Rudikar66 hat geschrieben:
Hallo Forum,

heute habe ich auch mal wieder etwas zu berichten zum Thema A2-Revision (meiner ist ein A2-2):

Zunächst zur Einschaltverzögerung: Da schaltet mein A2 auch zu früh. Aber das habe ich nach Austausch von T615, T616 und T617 (die ersten beiden durch 2sc2240) nach wie vor nicht gelöst - das Relais zieht bereits nach einer halben Sekunde an - mit Lautsprecherknacken. Wenn hier also noch jemand einen Tipp hat: sehr gerne.

Rudikar


Hallo zusammen,

ich muß mal auf diese Frage zurückkommen. Das Problem haben ja offensichtlich mehrere Leute nun bei Ihrem A2....

Ich selber kann dazu zwar nichts sagen, mich würde es aber interessieren, was für das zu frühe Schalten der Relais verantwortlich ist.

Bei den anderen Verstärkern, die ich so habe, ist das an die Endstufe gekoppelt. Sprich, erst wenn die im "Gleichgewicht" ist, wird nach dem Einschalten das Relais geschaltet.

Wenn es auch beim Ausschalten knackt, weil das Relais zu spät schaltet, kann man einfach einen original 10uF Elko durch einen 4,7uF Elko ersetzen und das Relais schaltet beim Ausmachen nicht mehr zu spät.

Wie ist es beim A2?

Grüße
Jan.

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Betreibt Eure Braun-Klassiker atomstromlos mit echtem Ökostrom aus Schönau im Schwarzwald!


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 Betreff des Beitrags: Einschaltverzögerung A2
BeitragVerfasst: 10.09.2011, 21:39 
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Juhu - ich hab's!!

Eigentlich dürfte ich ja nicht verraten, woran es lag. Da löte ich fast alles in der Umgebung ein und aus - dabei war es sooo einfach. Andreas hat zwei Seiten zuvor eh richtig zitiert, was zeitbestimmend für die Verzögerung ist: neben R 648 C624! Und da habe ich mich vor einem halben Jahr beim Elkotausch einfach vergriffen - hatte 10µF statt 47µF drin. :oops:

Eine Autofahrt hat mich drauf gebracht und eine weitere A2 Revision vor wenigen Tagen. Und nun hat der ganz anders gedachte Abend doch noch ein gewisse Wendung erfahren...


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 Betreff des Beitrags: A2 Überholung
BeitragVerfasst: 18.09.2011, 08:41 
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Jungspund
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Hallo liebe Hörergemeinde,

mal ein kleiner Reparaturbericht - aber ich war nur Versender und Empfänger :wink:
Hatte einen defekten und äusserlich bescheidenen A2/1 zu Friedel versendet - was retour kam hatte mit dem hin geschickten wenig zu tun...

* Klang - wieder 5 Sterne - satter Bass auch bei kleinen Lautstärken
* kein Knartzen mehr - nur sauberer Klang
* Optik - auch wieder aufgepeppt! Fast wie neu!

Das nur mal als Erfahrungsbericht für die weniger "Lötkolbenbegabten" :wink:

_________________
Grüße Dirk
R4/2, 2xCC4/2, PA4/2, CD4/2, CD5/1, CD5/2, A2/2, A2/1, T2, T1, 2xRM7, M10, M12, GS3, GS6, AF1, 2x AW60, AW24, 13 x AW20, .... wird weiter fort gesetzt!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.10.2011, 21:04 
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Neuling
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Hallo,
ich habe hier einen A2 /2 und der hat leider ein paar Macken, allerdings nicht das "Übliche" sondern vermutlich sind die Druckschalter und kleinen Potis schuld.

Genauer:
- beim Drehen des Bass/Trebel-Potis knistert es sehr stark und einer der beiden Kanäle ist teilweise dann weg an bestmmten Poti-Positionen.
- der Drucktaster für die Pegelanzeige lässt die Pegelanzeige nur im halbgedrückten Zustand aufleuchten, im eingerasteten (tief gedrückt) Zustand leuchtet die Anzeige nur für den rechten Kanal, ausschalten lässt sich die Anzeige.

Habt ihr schon einmal Potis/Drucktaster gewechselt? Könnt ihr mir die Modellbezeichnungen nennen und viellecht ob ich das irgendwie reinigen könnte?

Vielen Dank!

-gb-


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.10.2011, 21:19 
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Braun-Insider
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Hi!
Soweit mir bekannt ist gibts weder Potis noch Tasten neu.
Hier wird Dir nur ein supervorsichtiges auseinandernehmen der Tasten bzw. eine Potireinigung über bleiben.
Auf jeden Fall überhole auch die Stromversorgung (Elkos, Regler & Gleichrichter)

Gruß... Uli


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.10.2011, 21:27 
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Neuling
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Registriert: 23.10.2011, 12:37
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Hm, naja sonst ist das Gerät sehr gut, also ich denke es sind wirklich nur der eine Poti und der Taster die defekt sind. Sind denn die Daten des Potis bekannt? Also dass ich einen ähnlichen kaufen kann, oder einen ähnlichen Taster.

-gb-


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BeitragVerfasst: 23.10.2011, 21:35 
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Die Daten stehen ja im SP, ähnliche Tasten könnten vom A1 passen. Demontieren und reinigen.... wie schon gesagt! :wink:

Gruß... Uli


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